Einblasdämmung in Teltow– Kosten, Förderung & Vorteile

Viele Hauseigentümer in Teltow kennen das Problem: Im Winter sind die Heizkörper aufgedreht, doch die Wände bleiben kalt. Die Heizkosten steigen Jahr für Jahr, während die Wärme durch ungedämmte Außenwände, Dachböden oder Hohlräume im Mauerwerk entweicht. Über ein ungedämmtes Dach geht bis zu 30 Prozent der gesamten Wärme verloren, über nicht isolierte Außenwände weitere 25 bis 35 Prozent.

Die Einblasdämmung in Teltow bietet eine Lösung, die besonders für die typische Bausubstanz der Region geeignet ist: Das Verfahren ermöglicht die nachträgliche Dämmung von zweischaligem Mauerwerk, Dachböden und Geschossdecken ohne aufwändige Umbauarbeiten. Der Dämmstoff wird durch kleine Öffnungen in bestehende Hohlräume eingeblasen – die Arbeiten dauern in der Regel nur etwa einen Tag.

Für die energetische Sanierung in Teltow stehen verschiedene Förderprogramme zur Verfügung. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt Dämmmaßnahmen mit Zuschüssen von bis zu 20 Prozent der förderfähigen Kosten. Bereits direkt nach Abschluss der Dämmarbeiten kann die Heizung heruntergedreht werden, da die Wärmeverluste messbar reduziert werden.

Das Wichtigste in Kürze

Amortisation oft bereits nach 3 bis 6 Jahren bei aktuellen Energiepreisen

Die Maßnahmen für ein Einfamilienhaus sind in der Regel an nur einem Tag abgeschlossen

Sofortige Verbesserung des Wohnkomforts durch 3-5°C wärmere Innenwände

Staatliche Förderung über BAFA (bis zu 20%) oder alternativ 20% Steuerbonus nach §35c EStG möglich

Sofortige Verbesserung des Wohnkomforts durch wärmere Innenwände (ca. 3-5°C Temperaturanstieg an der Wandoberfläche)

Was ist die Einblasdämmung?

Bei der Einblasdämmung wird loser Dämmstoff in bestehende Hohlräume von Gebäuden eingeblasen. Die häufigste Anwendung ist die Kerndämmung für zweischaliges Mauerwerk, bei der die Luftschicht zwischen Innen- und Außenmauer vollständig mit Dämmmaterial verfüllt wird. Das Verfahren eignet sich jedoch auch für Dächer, Dachböden, Zwischensparren und Kellerdecken – überall dort, wo zugängliche Hohlräume vorhanden sind.

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass die vorhandene Luftschicht im Altbau bereits eine gute Dämmung darstellt. Das Gegenteil ist der Fall: In der Luftschicht zirkuliert die Luft durch Konvektion und transportiert dabei kontinuierlich Wärme von der Innenwand zur kalten Außenwand ab. Der eingeblasene Dämmstoff stoppt diese Luftwalze und schafft eine ruhende Luftschicht, die den Wärmetransport effektiv unterbricht.

Das Verfahren im Detail

Die Durchführung erfolgt in drei Schritten: Zunächst bohren Fachleute kleine Löcher mit etwa 18 bis 25 Millimetern Durchmesser in die T-Fugen der Klinkerfassade oder in den Putz. Anschließend wird der Dämmstoff (Zellulose, Mineralwolle oder EPS-Granulat) mit einer Einblasmaschine und Schläuchen unter Überdruck in den Hohlraum eingeblasen. Zum Abschluss werden die Bohrlöcher mit farblich exakt angepasstem Mörtel verschlossen, sodass die Bearbeitung nahezu unsichtbar bleibt.

Besonders in Teltow und der gesamten Region Berlin-Brandenburg findet sich diese Bauweise häufig. Viele Häuser aus den Baujahren 1900 bis 1940 wurden mit einer Luftschicht von 4 bis 5 Zentimetern errichtet – ideal für eine nachträgliche Kerndämmung im Einblasverfahren.

Für welche Gebäude eignet sich Einblasdämmung in Teltow?

In Ludwigsfelde findet sich eine große Anzahl von Gebäuden mit zweischaliger Bauweise, die sich für eine Kerndämmung eignen. Besonders Häuser aus der Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre wurden häufig mit dieser Konstruktion errichtet – sowohl Einfamilienhäuser als auch Mehrfamilienhäuser in Stadtteilen wie der Altstadt oder den Siedlungen aus den 1960er und 1970er Jahren. Die zweischalige Bauweise war in der Region Brandenburg weit verbreitet, da sie guten Schutz vor Feuchtigkeit bot.

Technische Voraussetzung für eine Kerndämmung ist das Vorhandensein eines Hohlraums zwischen Innen- und Außenmauer mit ausreichender Breite (mindestens 4 cm) und dass dieser Hohlraum zugänglich und nicht bereits verfüllt ist. Nicht geeignet ist das Verfahren bei einschaligem Mauerwerk, bei bereits vorhandener Dämmung im Hohlraum oder wenn die Außenwand erhebliche Feuchtigkeitsschäden aufweist. In solchen Fällen müssen zunächst andere Sanierungsmaßnahmen erfolgen oder alternative Dämmmethoden wie eine Außendämmung gewählt werden.

Ist Ihr Haus für Einblasdämmung geeignet?

Nicht jedes Haus kann mit dem Einblasverfahren gedämmt werden. Die Kerndämmung setzt eine zweischalige Bauweise mit einem bestehenden Hohlraum zwischen Innen- und Außenmauer voraus. Ob Ihr Gebäude diese Voraussetzung erfüllt, lässt sich durch einige Merkmale eingrenzen – eine endgültige Beurteilung erfordert jedoch eine fachliche Begutachtung vor Ort. Diese führen wir kostenfrei durch, auch wenn sich herausstellt, dass Ihr Haus nicht für das Verfahren geeignet ist.

Zweischaliges Mauerwerk erkennen

Ihr Haus wurde vor 1940 errichtet. In dieser Bauphase war das zweischalige Mauerwerk mit einer Luftschicht Standard.

Ihre Außenwand ist 30 cm oder dicker. Messen Sie am besten an einer Fensterlaibung. Typische Maße für zweischaliges Mauerwerk sind 30-36 cm oder 43-48 cm.

Klopftest: Ein hohler Klang beim Klopfen auf die Außenwand von innen kann auf einen Luftzwischenraum hindeuten. Ein voller, dumpfer Klang spricht eher für massives, einschaliges Mauerwerk.

Kostenlose Prüfung vereinbaren

Vorteile der Einblasdämmung

Die Kerndämmung durch Einblasen bietet für Hausbesitzer in Teltow eine Reihe messbarer Verbesserungen. Von der Wirtschaftlichkeit über den Wohnkomfort bis zur praktischen Umsetzung – die Fakten sprechen für sich.

Wirtschaftlichkeit: Geringe Investition, hohe Einsparung

Die Kosten für eine Kerndämmung liegen bei etwa 25–50 €/m² Außenwandfläche. Keine andere energetische Maßnahme am Gebäude spart so viel Energie für so wenig Investition. Die Amortisation erfolgt in der Regel nach 8–12 Jahren.

Messbare Heizkostenreduzierung

Über kerngedämmte Außenwände können Sie bis zu 20% der gesamten Heizkosten einsparen. Die wärmetechnische Verbesserung der Außenwand beträgt etwa 80% gegenüber dem ungedämmten Zustand. Bei den aktuellen Energiepreisen in Teltow bedeutet das eine spürbare finanzielle Entlastung.

Sofortige Steigerung des Wohnkomforts

Die Dämmung bewirkt einen direkten physikalischen Effekt: Die innere Wandoberflächentemperatur steigt deutlich – typischerweise von etwa 12°C auf 17°C. Das beseitigt den unangenehmen Kaltluftabfall an der Wand. Die Behaglichkeit im Raum erhöht sich sofort nach Abschluss der Arbeiten.

Schimmelprävention durch trockene Wände

Ein verbreiteter Mythos: Dämmung führe zu Schimmel. Das Gegenteil ist der Fall. Durch die wärmere Innenwand kondensiert keine Raumluftfeuchte mehr. Die Wand bleibt trocken. Das Fraunhofer Institut bestätigt: Kerngedämmte Wände sind oft trockener als ungedämmte Wände.

Minimale Bauzeit bei bewohnten Objekten

Die komplette Dämmung erfolgt in der Regel an nur einem Tag. Es wird kein Gerüst benötigt, kein Graben im Garten ausgehoben und kein Dreck im Haus verursacht. Die Bewohner können während der gesamten Maßnahme im Haus bleiben.

Erhalt der Fassadenoptik

Besonders für die charakteristischen Klinkerhäuser im Berliner Umland ist dies entscheidend: Die Optik der Fassade bleibt zu 100% unverändert. Der Dämmstoff wird von innen in den Hohlraum eingeblasen. Von außen ist die Maßnahme nach dem Verschließen der Bohrlöcher praktisch unsichtbar.

Kosten der Einblasdämmung in Teltow

Die Kosten für eine Einblasdämmung variieren je nach Bauteil, Zugänglichkeit und verwendetem Dämmstoff. Für Hausbesitzer in Teltow ist die Einblasdämmung in der Regel deutlich günstiger als ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS), da keine Gerüstkosten anfallen und die Arbeiten schneller abgeschlossen sind. Die folgenden Angaben sind unverbindliche Richtwerte, die eine erste Orientierung bieten.

Kostenfaktoren im Detail

Die Gesamtkosten einer Einblasdämmung setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Den größten Anteil macht der Dämmstoff selbst aus, wobei Zellulose in der Regel günstiger ist als Steinwolle oder Glaswolle. Die Arbeitskosten hängen stark von der Zugänglichkeit der zu dämmenden Bereiche ab. Eine frei zugängliche oberste Geschossdecke ist deutlich kostengünstiger zu dämmen als verwinkelte Dachschrägen. Bei der Kerndämmung von Fassaden kommen Kosten für das Bohren und spätere Verschließen der Einblaslöcher hinzu. Die Anfahrt und Einrichtung der Einblasmaschine schlägt mit einem Pauschalbetrag zu Buche, der sich bei größeren Flächen relativiert. Für eine fundierte Kalkulation ist eine Vor-Ort-Besichtigung notwendig, da nur so die individuellen Gegebenheiten des Gebäudes berücksichtigt werden können.

Preisspanne und Beispielrechnung für Teltow

Die Preise für Einblasdämmung in Teltow bewegen sich in folgenden Bereichen:

Bauteil Kosten pro m² (ca.) Amortisationszeit (geschätzt)
Fassadendämmung (Kerndämmung) 25 € – 50 € 3 – 6 Jahre
Dachschrägen 40 € – 65 € 4 – 7 Jahre
Oberste Geschossdecke (offen aufblasbar) 15 € – 35 € 2 – 4 Jahre
Kellerdecke (Hohlraum) 15 € – 35 € 3 – 5 Jahre

Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus in Teltow: Ein typisches Siedlungshaus mit 120 m² Fassadenfläche (zweischaliges Mauerwerk) kostet bei einem Mittelwert von 40 € pro m²:

  • Gesamtkosten brutto: 4.800 €
  • Abzüglich 15% BAFA-Förderung: -720 €
  • Effektive Kosten: 4.080 €

Bei einer Heizkostenersparnis von beispielsweise 800 € pro Jahr entspricht dies einer Rendite von nahezu 20% jährlich – deutlich mehr als bei den meisten anderen Investitionen.

Unser Tipp: Jedes Haus ist anders. Fordern Sie Ihr individuelles, kostenloses Angebot an – transparent und fair kalkuliert.

Amortisationszeit: Wann rechnet sich die Investition?

Die Amortisationszeit beschreibt, nach wie vielen Jahren sich die Investition durch eingesparte Heizkosten refinanziert hat. Für die Kerndämmung liegt dieser Zeitraum in Teltow typischerweise bei 3 bis 6 Jahren, abhängig von den aktuellen Energiepreisen und dem Zustand der Bestandsfassade. Die oberste Geschossdecke amortisiert sich besonders schnell, oft bereits nach 2 bis 4 Jahren, da hier die Kosten niedrig und die Einsparungen hoch sind. Nach Ablauf der Amortisationszeit profitieren Hausbesitzer Jahr für Jahr von reduzierten Heizkosten. Bei einer Lebensdauer der Dämmung von 40 bis 50 Jahren ergibt sich über die gesamte Nutzungsdauer eine erhebliche Kostenersparnis. Hinzu kommt die Wertsteigerung der Immobilie durch die verbesserte Energieeffizienz.ch der Amortisationszeit arbeitet die Dämmung praktisch kostenlos weiter und spart Jahr für Jahr Energiekosten ein. Bei einer Lebensdauer von 40 bis 50 Jahren summieren sich diese Einsparungen auf einen erheblichen Betrag.

Jetzt unverbindlich Vor Ort Termin anfragen

Lassen Sie sich unverbindlich beraten und erfahren Sie, wie viel Energie und Kosten Sie mit einer professionellen Einblasdämmung sparen können. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung

Persönliche Begutachtung Ihrer Immobilie inklusive

Unverbindliches Festpreisangebot

Transparente Kosten ohne versteckte Gebühren

Antwort innerhalb 24 Stunden

Schnelle Rückmeldung zu Ihrem Dämmvorhaben

Welchen Bereich des Hauses soll gedämmt werden?

Förderung für Einblasdämmung in Teltow

Für Einblasdämmung als Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle stehen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) verschiedene Förderoptionen zur Verfügung. Die staatliche Förderung macht die energetische Sanierung deutlich wirtschaftlicher und verkürzt die Amortisationszeit erheblich. Grundsätzlich haben Eigentümer die Wahl zwischen zwei Förderinstrumenten: dem direkten Investitionszuschuss über das BAFA oder dem Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz. Beide Programme fördern die gleichen Maßnahmen, unterscheiden sich jedoch in der Abwicklung und in der Höhe der Förderung.

Bei der Einblasdämmung werden in Teltow vor allem zwei Anwendungen gefördert: die Kerndämmung für zweischalige Außenwände und die Dämmung der obersten Geschossdecke. Für beide Maßnahmen gelten spezifische technische Anforderungen, die vergleichsweise unkompliziert zu erfüllen sind. Im Gegensatz zu anderen Dämmmaßnahmen muss bei der Kerndämmung kein bestimmter U-Wert erreicht werden – es genügt die vollständige Ausfüllung des Hohlraums mit einem geeigneten Dämmstoff. Die Förderhöhe liegt je nach gewähltem Programm und zusätzlichen Boni zwischen 15% und 20% der förderfähigen Kosten. Bei den üblichen Investitionssummen für Einblasdämmung im Einfamilienhaus zwischen 3.000 und 10.000 Euro können sich so Förderbeträge von 450 bis 2.000 Euro ergeben.

Hier die drei wichtigsten Punkte in der Übersicht:

KfW-Kredit (358/359): Dies ist kein Zuschuss, sondern ein zinsgünstiges Darlehen , das Sie nur in Kombination mit dem BAFA-Zuschuss (Weg 1) nutzen können, um die Restinvestition zu finanzieren.  

BAFA-Zuschuss (15-20 %): Bietet den höchsten Sofortzuschuss (bis 12.000 €) , erfordert aber einen Energie-Experten und einen Antrag vor Vertragsabschluss.  Weitere Informationen und das Antragsportal finden Sie auf der BAFA-Website zur Gebäudehüllen-Förderung.

Steuerbonus (20 %): Ist flexibler und ohne Vorab-Antrag. Der Bonus (bis 40.000 €) wird über drei Jahre von Ihrer Steuerschuld abgezogen.  

Förderübersicht für Einblasdämmung: Teltow

Förderweg Art der Förderung Max. Förderung Wichtige Voraussetzungen
BEG EM (BAFA) Zuschuss (15 % – 20 %) 4.500 € (Basis) / 12.000 € (mit iSFP) EEE zwingend, Antrag vor Vertragsabschluss
§ 35c EStG Steuer-Abzug (20 %) 40.000 € (verteilt auf 3 Jahre) Kein Antrag vorab, Fachunternehmer-Bescheinigung nötig
KfW 358/359 Zinsgünstiger Kredit 120.000 € Kreditsumme Nur als Ergänzung zum BEG-Zuschuss (BAFA/KfW)
KfW 261 Kredit + Tilgungszuschuss Bis zu 150.000 € Kredit Nicht für Einzelmaßnahmen, nur für Effizienzhaus-Sanierung
Land (ILB) / Stadt (Teltow) (Div. Programme) Programme zielen nicht auf Dämm-Einzelmaßnahmen ab

Stand: November 2025. Die Förderlandschaft unterliegt regelmäßigen Änderungen.

Materialien der Einblasdämmung im Vergleich

Für die Einblasdämmung stehen verschiedene Dämmstoffe zur Verfügung, die sich in ihren Eigenschaften und Einsatzbereichen unterscheiden. Die Wahl des Materials hängt von der jeweiligen Konstruktion, den bauphysikalischen Anforderungen und persönlichen Präferenzen ab. Alle Materialien erreichen gute bis sehr gute Dämmwerte und sind für das Einblasverfahren geeignet.

EPS-Granulat

EPS-Granulat

Leichtgewichtiger Allrounder mit Top-Dämmwerten

Expandierte Polystyrol-Kügelchen zu 98% aus Luft. Graphitveredelte Ausführung mit besten Dämmwerten. Absolut feuchteresistent. Der meistverwendete Einblasdämmstoff für zweischalige Wände.

Perlite

Vulkanischer Hochleistungsdämmstoff für extreme Anforderungen

Expandiertes Vulkangestein mit 15-20-facher Volumenvergrößerung bei 1.000°C. Nichtbrennbar, hydrophob und ideal für feuchtebelastete Bereiche. Besonders geeignet für Kerndämmung und Schornsteine.

Glaswolle

Hochleistungs-Einblasdämmung aus recyceltem Glas

Nicht brennbarer Dämmstoff aus recyceltem Altglas mit hervorragenden Schallschutzeigenschaften. Wärmeleitfähigkeit WLG 035. Schimmelresistent, langlebig und ideal für feuchte Bereiche geeignet.

Steinwolle

Steinwolle

Premium-Dämmstoff mit überragenden Brandschutzeigenschaften

Mineralischer Hochleistungsdämmstoff aus natürlichem Vulkangestein. Schmelzpunkt über 1.000°C, hervorragende Schallschutzeigenschaften und absolute Formstabilität.

Zellulose

Zellulose

Ökologischer Dämmstoff mit exzellentem Hitzeschutz

Natürlicher Dämmstoff aus recyceltem Altpapier mit Borsalz-Behandlung. Hervorragende Wärmespeicherung sorgt für bis zu 6°C kühlere Räume im Sommer. Feuchteregulierend und schalldämmend.

Holzfaser

Holzfaser

Natürlicher Klimaregulator mit Premium-Wohnkomfort

Natürliche Einblasdämmung aus heimischen Nadelholz-Sägeresten. Einzigartige Kombination aus Wärmedämmung und Wärmespeicherung. CO₂-bindend, diffusionsoffen und für optimalen Wohnkomfort.

Technische Eigenschaften
Wärmeleitgruppe
WLG 033
WLG 045
WLG 035
WLG 035-038
WLG 039
WLG 040

Brandschutz
B2
A1
A1
A1
B2
E

Förderfähig
Bis zu 20% Zuschuss
Nein
Bis zu 20% Zuschuss
Bis zu 20% Zuschuss
Bis zu 20% Zuschuss
Bis zu 20% Zuschuss

Eigenschaften
Sehr leicht, recycelbar
Hydrophob, diffusionsoffen
Formstabil, verrottungsfest
Schallschutz, druckfest
Hitzeschutz, ökologisch
Wärmespeicherung, natürlich

Anwendung
Kerndämmung, Feuchtbereiche
Kerndämmung, Schächte
Universell einsetzbar
Kerndämmung
Universell einsetzbar
Universell einsetzbar

Individuelle Beratung für Ihre Dämmmaßnahmen in Teltow

Lassen Sie sich unverbindlich beraten und erfahren Sie, wie viel Energie und Kosten Sie mit einer professionellen Einblasdämmung sparen können. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung

Persönliche Begutachtung Ihrer Immobilie inklusive

Unverbindliches Festpreisangebot

Transparente Kosten ohne versteckte Gebühren

Antwort innerhalb 24 Stunden

Schnelle Rückmeldung zu Ihrem Dämmvorhaben

Individuelle Beratung anfordern

Häufig gestellte Fragen zur Einblasdämmung

Wie lange dauert die Installation einer Einblasdämmung?

Die Installation einer Einblasdämmung dauert je nach Hausgröße und Umfang der Arbeiten zwischen einem halben und zwei Tagen. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit etwa 150m² Fassadenfläche für eine Kerndämmung sind die Arbeiten meist innerhalb eines Tages abgeschlossen. Die Dämmung des Dachbodens ist oft noch schneller erledigt – hier rechnen Fachbetriebe mit 3-6 Stunden. Du kannst während der gesamten Zeit im Haus bleiben, da die Arbeiten weder große Lärmbelästigung noch nennenswerte Verschmutzung verursachen.

Benötige ich eine Baugenehmigung in Teltow

Für Einblasdämmung in Teltow ist in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich. Die Dämmarbeiten gelten als genehmigungsfreie Maßnahme, da keine tragende Bausubstanz verändert wird und die äußere Erscheinung des Gebäudes unverändert bleibt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kann jedoch eine Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde notwendig sein. Auch wenn die Fassade optisch verändert wird – etwa durch neue Bohrlöcher, die nicht verfugt werden – empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Bauordnungsamt Teltow. Dein Fachbetrieb kann dich hierzu beraten.

Wie lange hält Einblasdämmung?

Einblasdämmung hält bei fachgerechter Installation mindestens 50 Jahre und oft deutlich länger. Die verwendeten Dämmstoffe wie Glaswolle, Steinwolle oder Perlite sind sehr beständig und verlieren ihre dämmende Wirkung über Jahrzehnte nicht. Zellulose, die aus recyceltem Papier hergestellt wird, weist durch Zusatzstoffe ebenfalls eine sehr lange Lebensdauer auf. Anders als bei Fassadendämmplatten gibt es keinen Verschleiß durch Witterungseinflüsse, da das Material geschützt im Hohlraum liegt. Die Investition in Einblasdämmung ist daher eine langfristige Verbesserung der Gebäudehülle.

Was passiert bei Feuchtigkeit im Mauerwerk?

Vor der Installation prüft der Fachbetrieb das Mauerwerk auf Feuchtigkeit mit speziellen Messgeräten. Vorhandene Feuchtigkeit muss vor der Dämmung beseitigt werden, da sie die Dämmwirkung beeinträchtigt und zu Bauschäden führen kann. Bei zweischaligem Mauerwerk wird auch kontrolliert, ob die Luftschicht ausreichend belüftet ist und keine Feuchtigkeit eindringt. Wurde Feuchtigkeit festgestellt, müssen zunächst die Ursachen geklärt und behoben werden – etwa undichte Regenrinnen, defekte Fugen oder aufsteigende Nässe. Moderne Dämmstoffe wie Glaswolle sind zwar feuchtigkeitsbeständig, dennoch darf keine dauerhafte Durchfeuchtung vorliegen.

Wie schnell bekomme ich die Förderung ausgezahlt?

Die Auszahlung der Förderung erfolgt nach Abschluss der Arbeiten und Einreichung aller erforderlichen Unterlagen. Bei der BEG-Förderung durch die KfW dauert die Bearbeitung nach Einreichung des Verwendungsnachweises in der Regel 4-8 Wochen. Wichtig ist, dass du den Antrag vor Beginn der Maßnahme stellst – Förderungen werden nur für geplante, noch nicht begonnene Vorhaben bewilligt. Nach Fertigstellung der Dämmung erstellt dein Energieberater den Verwendungsnachweis, den du bei der KfW einreichst. Das Geld wird dann auf dein Konto überwiesen. Plane diese Wartezeit bei deiner Finanzierung ein.

Welche Wartung ist nach der Installation erforderlich?

Einblasdämmung ist weitgehend wartungsfrei. Nach der Installation gibt es keine regelmäßigen Wartungsarbeiten, die durchgeführt werden müssen. Der Dämmstoff liegt geschützt im Hohlraum und ist keinen äußeren Einflüssen ausgesetzt. Lediglich eine visuelle Kontrolle der Fassade auf Risse oder Schäden sollte im Rahmen der üblichen Gebäudeinspektion erfolgen. Bei zweischaligem Mauerwerk ist wichtig, dass die Belüftungsöffnungen im Außenmauerwerk frei bleiben und nicht durch Pflanzen oder Schmutz verstopfen. Ansonsten behält die Dämmung ihre volle Wirkung über Jahrzehnte ohne weitere Maßnahmen

Jetzt unverbindlich Vor Ort Termin anfragen

Lassen Sie sich unverbindlich beraten und erfahren Sie, wie viel Energie und Kosten Sie mit einer professionellen Einblasdämmung sparen können. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

Kostenlose Vor-Ort-Besichtigung

Persönliche Begutachtung Ihrer Immobilie inklusive

Unverbindliches Festpreisangebot

Transparente Kosten ohne versteckte Gebühren

Antwort innerhalb 24 Stunden

Schnelle Rückmeldung zu Ihrem Dämmvorhaben

Welchen Bereich des Hauses soll gedämmt werden?