Einblasdämmung in Bernau bei Berlin – Kosten, Förderung & Vorteile
Viele Hauseigentümer in Bernau bei Berlin kennen das Problem: Die Heizkosten steigen Jahr für Jahr, während im Winter die Außenwände kalt bleiben und Zugluft auf dem Dachboden zu spüren ist. Über ungedämmte Außenwände entweichen bis zu 35 Prozent der Heizwärme, beim Dach können es sogar bis zu 30 Prozent sein. Die Einblasdämmung bietet hier eine praktikable Lösung – besonders für die in Bernau typischen zweischaligen Häuser sowie für viele Dachböden von Ein- und Mehrfamilienhäusern.
Das Einblasverfahren nutzt vorhandene Hohlräume in Wänden, Dächern oder Geschossdecken und füllt diese mit Dämmstoff. Anders als bei einer Vollsanierung erfolgt die Dämmung ohne aufwendige Bauarbeiten – der Dämmstoff wird durch kleine Öffnungen eingebracht. Die Arbeiten dauern in der Regel nur einen Tag, und bereits direkt danach lässt sich der Effekt spüren. Zudem werden energetische Sanierungen aktuell mit bis zu 20 Prozent der Kosten durch staatliche Programme gefördert. In Bernau bei Berlin sind sowohl die Kerndämmung für zweischaliges Mauerwerk als auch verschiedene Varianten der Dachdämmung relevant.
Das Wichtigste in Kürze
Investition amortisiert sich oft bereits nach 3 bis 6 Jahren
Arbeiten für ein Einfamilienhaus meist an nur einem Tag abgeschlossen
Kein Gerüst erforderlich, Fassadenoptik wie Klinker bleibt vollständig erhalten
Bis zu 20% staatliche Förderung (BAFA) oder 20% Steuerbonus (§35c EStG)
Wandoberflächen werden um etwa 3-5°C wärmer, Komfort steigt sofort
Dämmstoff füllt Hohlräume lückenlos aus und vermeidet Wärmebrücken
Was ist die Einblasdämmung?
Bei der Einblasdämmung wird loser Dämmstoff über Schläuche in bestehende Hohlräume von Gebäuden eingebracht. Das Verfahren eignet sich besonders für die Kerndämmung bei zweischaligem Mauerwerk, bei dem zwischen der tragenden Innenwand und der äußeren Verblendschale ein Luftzwischenraum von etwa 4-5 cm vorhanden ist. Für die Dämmung werden kleine Löcher mit einem Durchmesser von etwa 2-2,5 cm in die Fassade gebohrt – entweder in die Außenmauer oder die Innenwand – und der Dämmstoff wird dann mit speziellen Einblasmaschinen eingebracht, bis alle Hohlräume vollständig gefüllt sind.
Die Effizienz dieses Verfahrens liegt vor allem darin, dass die bestehende Gebäudestruktur genutzt wird und kein zusätzlicher Platz verloren geht. Der bauliche Eingriff ist minimal, die Fassadenoptik bleibt erhalten und die Arbeiten sind in der Regel innerhalb eines Tages abgeschlossen. Nach dem Einblasen werden die Bohrlöcher wieder fachgerecht verschlossen und verputzt.
Neben der Kerndämmung kommt das Einblasverfahren auch bei weiteren Dämmmaßnahmen zum Einsatz: Bei der Dämmung der obersten Geschossdecke wird der Dämmstoff auf den Dachboden aufgeblasen, bei der Zwischensparrendämmung in die Hohlräume zwischen den Dachsparren eingebracht. Auch Drempel und Kriechböden sowie Flachdächer mit Hohlraum lassen sich mit dieser Methode effizient dämmen.
Für welche Gebäude eignet sich Einblasdämmung in Bernau?
In Königs Wusterhausen findet sich eine große Anzahl von Gebäuden mit zweischaliger Bauweise, die sich für eine Kerndämmung eignen. Besonders Häuser aus der Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre wurden häufig mit dieser Konstruktion errichtet – sowohl Einfamilienhäuser als auch Mehrfamilienhäuser in Stadtteilen wie der Altstadt oder den Siedlungen aus den 1960er und 1970er Jahren. Die zweischalige Bauweise war in der Region Brandenburg weit verbreitet, da sie guten Schutz vor Feuchtigkeit bot.
Technische Voraussetzung für eine Kerndämmung ist das Vorhandensein eines Hohlraums zwischen Innen- und Außenmauer mit ausreichender Breite (mindestens 4 cm) und dass dieser Hohlraum zugänglich und nicht bereits verfüllt ist. Nicht geeignet ist das Verfahren bei einschaligem Mauerwerk, bei bereits vorhandener Dämmung im Hohlraum oder wenn die Außenwand erhebliche Feuchtigkeitsschäden aufweist. In solchen Fällen müssen zunächst andere Sanierungsmaßnahmen erfolgen oder alternative Dämmmethoden wie eine Außendämmung gewählt werden.
Ist Ihr Haus für Einblasdämmung geeignet?
Nicht jedes Haus kann mit dem Einblasverfahren gedämmt werden. Die Kerndämmung setzt eine zweischalige Bauweise mit einem bestehenden Hohlraum zwischen Innen- und Außenmauer voraus. Ob Ihr Gebäude diese Voraussetzung erfüllt, lässt sich durch einige Merkmale eingrenzen – eine endgültige Beurteilung erfordert jedoch eine fachliche Begutachtung vor Ort. Diese führen wir kostenfrei durch, auch wenn sich herausstellt, dass Ihr Haus nicht für das Verfahren geeignet ist.
Zweischaliges Mauerwerk erkennen
Ihr Haus wurde vor 1940 errichtet. In dieser Bauphase war das zweischalige Mauerwerk mit einer Luftschicht Standard.
Ihre Außenwand ist 30 cm oder dicker. Messen Sie am besten an einer Fensterlaibung. Typische Maße für zweischaliges Mauerwerk sind 30-36 cm oder 43-48 cm.
Klopftest: Ein hohler Klang beim Klopfen auf die Außenwand von innen kann auf einen Luftzwischenraum hindeuten. Ein voller, dumpfer Klang spricht eher für massives, einschaliges Mauerwerk.
Vorteile der Einblasdämmung
Die Einblasdämmung bietet für Hauseigentümer in Bernau eine Reihe konkreter Vorteile, die sich in den Bereichen Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und praktischer Umsetzung zeigen. Durch die besonderen Eigenschaften des Verfahrens lassen sich bereits bestehende Hohlräume in der Gebäudehülle nachträglich dämmen, ohne dass umfangreiche bauliche Eingriffe notwendig sind.
Bis zu 40% Heizkosten sparen
Über ungedämmte Außenwände entweichen bis zu 20% der Heizwärme. Eine fachgerechte Kerndämmung reduziert den Wärmeverlust um zwei Drittel. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche bedeutet das eine Einsparung von bis zu 1.000 Litern Heizöl pro Jahr. Die Heizkörper können direkt nach der Dämmung heruntergedreht werden, da die Wärme im Gebäude bleibt.
Schnelle Amortisation der Investition
Die Investition amortisiert sich nach 8 bis 12 Jahren. Bei Investitionskosten von etwa 8.000 Euro und jährlichen Einsparungen von 800 Euro rechnet sich die Maßnahme innerhalb eines Jahrzehnts. Danach profitieren Sie Jahr für Jahr von niedrigeren Heizkosten. Bei steigenden Energiepreisen verkürzt sich die Amortisationszeit weiter.
Staatliche Förderung bis 20%
Nutzen Sie Förderprogramme von KfW und BAFA und reduzieren Sie Ihre Investitionskosten um bis zu 20%. Die staatliche Unterstützung macht die energetische Sanierung noch wirtschaftlicher und beschleunigt die Amortisation Ihrer Investition erheblich.
Schnelle Installation ohne lange Baustelle
Die Dämmarbeiten sind in nur wenigen Tagen abgeschlossen. Es ist kein Gerüst erforderlich und die Arbeiten erfolgen von außen. Der Wohnalltag wird dadurch kaum beeinträchtigt.
Langfristige Unabhängigkeit
Durch die deutlich reduzierten Heizkosten machen Sie sich unabhängiger von zukünftigen Energiepreissteigerungen. Angesichts volatiler Energiemärkte ein zunehmend wichtiger Faktor für langfristige Planungssicherheit und finanzielle Stabilität.
Kosten der Einblasdämmung in Bernau
Die Kosten für eine Einblasdämmung variieren je nach Bauteil, Dämmstoff und baulichen Gegebenheiten. Im Vergleich zu einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist das Einblasverfahren deutlich günstiger, da aufwendige Gerüstarbeiten entfallen und die Arbeitszeit erheblich kürzer ausfällt. Die folgenden Angaben sind unverbindliche Richtwerte für Bernau bei Berlin – ein individuelles Angebot berücksichtigt die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hauses.
Kostenfaktoren im Detail
Mehrere Faktoren beeinflussen den Preis einer Einblasdämmung. Die Größe der zu dämmenden Fläche spielt eine zentrale Rolle, da die Kosten pro Quadratmeter bei größeren Projekten in der Regel sinken. Der gewählte Dämmstoff hat ebenfalls einen erheblichen Einfluss: Mineralwolle liegt preislich meist niedriger als Zellulose oder ökologische Alternativen wie Holzfaser. Die Zugänglichkeit des Hohlraums ist ein weiterer wesentlicher Faktor – schwer erreichbare Bereiche oder komplizierte Gebäudestrukturen erhöhen den Aufwand. Bei der Kerndämmung in Bernau bei Berlin kommt es auch auf den Zustand der Fassade an: Müssen viele Bohrlöcher gesetzt werden oder ist die Außenwand bereits beschädigt, kann dies die Kosten beeinflussen. Zusätzlich wirken sich regionale Gegebenheiten wie Anfahrtswege und lokale Lohnkosten auf den Endpreis aus.
Preisspanne und Beispielrechnung für Bernau bei Berlin
Die folgende Tabelle zeigt typische Preisspannen für unterschiedliche Dämmvorhaben in Bernau bei Berlin:
| Bauteil | Kosten pro m² (ca.) | Amortisationszeit (geschätzt) |
|---|---|---|
| Fassadendämmung (Kerndämmung) | 25 € – 50 € | 3 – 6 Jahre |
| Dachschrägen | 40 € – 65 € | 4 – 7 Jahre |
| Oberste Geschossdecke (offen aufblasbar) | 15 € – 35 € | 2 – 4 Jahre |
| Kellerdecke (Hohlraum) | 15 € – 35 € | 3 – 5 Jahre |
Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus in Bernau bei Berlin: Ein typisches Siedlungshaus mit 120 m² Fassadenfläche wird mit einer Kerndämmung versehen. Bei einem Mittelwert von 40 € pro m² ergeben sich Bruttokosten von 4.800 €. Abzüglich 15% BAFA-Förderung (720 €) betragen die effektiven Kosten 4.080 €. Bei einer Heizkostenersparnis von etwa 800 € jährlich entspricht dies einer Rendite von fast 20% – eine Investition, die sich rechnet.
Unser Tipp: Jedes Haus ist anders. Fordern Sie Ihr individuelles, kostenloses Angebot an – transparent und fair kalkuliert.
Amortisationszeit: Wann rechnet sich die Investition?
Die Amortisationszeit hängt von den Investitionskosten, den eingesparten Heizkosten und den künftigen Energiepreisentwicklungen ab. Bei der Kerndämmung liegt die Amortisation in der Regel zwischen 3 und 6 Jahren – damit gehört sie zu den wirtschaftlichsten Dämmmaßnahmen überhaupt. Die Dämmung der obersten Geschossdecke amortisiert sich aufgrund der geringen Kosten und hohen Wärmeverluste über das Dach häufig bereits nach 2 bis 4 Jahren. Bei Dachschrägen ist mit 4 bis 7 Jahren zu rechnen. Diese Zeiträume basieren auf aktuellen Energiepreisen – bei steigenden Kosten für Öl, Gas oder Strom verkürzt sich die Amortisation entsprechend. Wichtig ist: Nach Ablauf der Amortisationszeit sparen Sie Jahr für Jahr bares Geld, während gleichzeitig der Wohnkomfort steigt und der Wert Ihrer Immobilie in Bernau bei Berlin zunimmt.
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Förderung für Einblasdämmung in Bernau
Für Hausbesitzer in Bernau gibt es im Grunde zwei Hauptwege zur Förderung einer Einblasdämmung, die sich gegenseitig ausschließen.
Der erste Weg ist der BAFA-Zuschuss (BEG EM). Hier erhalten Sie einen direkten Zuschuss von 15 %, der sich mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) auf 20 % (bis zu 12.000 €) erhöhen lässt. Dieser Weg erfordert jedoch sorgfältige Planung: Ein Energieeffizienz-Experte ist Pflicht und der Antrag muss zwingend vor der Beauftragung des Handwerkers gestellt werden.
Der zweite Weg ist der Steuerbonus (§ 35c EStG). Dieser ist oft unbürokratischer, da Sie keinen Experten und keinen Antrag vorab benötigen. Hier können Sie 20 % der Kosten (maximal 40.000 €) direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen. Die Auszahlung erfolgt verteilt über drei Jahre.
Um die verbleibenden Kosten zu finanzieren, gibt es zusätzlich den KfW-Ergänzungskredit.
Hier die drei wichtigsten Punkte in der Übersicht:
KfW-Kredit (358/359): Dies ist kein Zuschuss, sondern ein zinsgünstiges Darlehen , das Sie nur in Kombination mit dem BAFA-Zuschuss (Weg 1) nutzen können, um die Restinvestition zu finanzieren.
BAFA-Zuschuss (15-20 %): Bietet den höchsten Sofortzuschuss (bis 12.000 €) , erfordert aber einen Energie-Experten und einen Antrag vor Vertragsabschluss.
Steuerbonus (20 %): Ist flexibler und ohne Vorab-Antrag. Der Bonus (bis 40.000 €) wird über drei Jahre von Ihrer Steuerschuld abgezogen.
Förderübersicht für Einblasdämmung: Bernau 2025
| Förderweg | Art der Förderung | Max. Förderung | Wichtige Voraussetzungen |
| BEG EM (BAFA) | Zuschuss (15 % – 20 %) | 4.500 € (Basis) / 12.000 € (mit iSFP) | EEE zwingend, Antrag vor Vertragsabschluss |
| § 35c EStG | Steuer-Abzug (20 %) | 40.000 € (verteilt auf 3 Jahre) | Kein Antrag vorab, Fachunternehmer-Bescheinigung nötig |
| KfW 358/359 | Zinsgünstiger Kredit | 120.000 € Kreditsumme | Nur als Ergänzung zum BEG-Zuschuss (BAFA/KfW) |
| KfW 261 | Kredit + Tilgungszuschuss | Bis zu 150.000 € Kredit | Nicht für Einzelmaßnahmen, nur für Effizienzhaus-Sanierung |
| Land (ILB) / Stadt (Bernau) | (Div. Programme) | – | Programme zielen nicht auf Dämm-Einzelmaßnahmen ab |
Stand: November 2025. Die Förderlandschaft unterliegt regelmäßigen Änderungen.
Materialien der Einblasdämmung im Vergleich
Für die Einblasdämmung stehen verschiedene Dämmstoffe zur Verfügung, die sich in ihren Eigenschaften, Einsatzbereichen und Kosten unterscheiden. Die Wahl des richtigen Materials hängt von der Bauweise Ihres Hauses, den örtlichen Gegebenheiten und Ihren individuellen Anforderungen ab. Die wichtigsten Kennwerte sind die Wärmeleitfähigkeit (je niedriger, desto besser die Dämmwirkung) und die bauphysikalischen Eigenschaften des jeweiligen Dämmstoffs.
EPS-Granulat
Leichtgewichtiger Allrounder mit Top-Dämmwerten
Expandierte Polystyrol-Kügelchen zu 98% aus Luft. Graphitveredelte Ausführung mit besten Dämmwerten. Absolut feuchteresistent. Der meistverwendete Einblasdämmstoff für zweischalige Wände.
Perlite
Vulkanischer Hochleistungsdämmstoff für extreme Anforderungen
Expandiertes Vulkangestein mit 15-20-facher Volumenvergrößerung bei 1.000°C. Nichtbrennbar, hydrophob und ideal für feuchtebelastete Bereiche. Besonders geeignet für Kerndämmung und Schornsteine.
Glaswolle
Hochleistungs-Einblasdämmung aus recyceltem Glas
Nicht brennbarer Dämmstoff aus recyceltem Altglas mit hervorragenden Schallschutzeigenschaften. Wärmeleitfähigkeit WLG 035. Schimmelresistent, langlebig und ideal für feuchte Bereiche geeignet.
Steinwolle
Premium-Dämmstoff mit überragenden Brandschutzeigenschaften
Mineralischer Hochleistungsdämmstoff aus natürlichem Vulkangestein. Schmelzpunkt über 1.000°C, hervorragende Schallschutzeigenschaften und absolute Formstabilität.
Zellulose
Ökologischer Dämmstoff mit exzellentem Hitzeschutz
Natürlicher Dämmstoff aus recyceltem Altpapier mit Borsalz-Behandlung. Hervorragende Wärmespeicherung sorgt für bis zu 6°C kühlere Räume im Sommer. Feuchteregulierend und schalldämmend.
Holzfaser
Natürlicher Klimaregulator mit Premium-Wohnkomfort
Natürliche Einblasdämmung aus heimischen Nadelholz-Sägeresten. Einzigartige Kombination aus Wärmedämmung und Wärmespeicherung. CO₂-bindend, diffusionsoffen und für optimalen Wohnkomfort.
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Häufig gestellte Fragen zur Einblasdämmung
Wie lange dauert die Installation einer Einblasdämmung?
Die Installation einer Einblasdämmung dauert in der Regel 1-2 Tage. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit etwa 150m² Fassadenfläche ist die Kerndämmung meist an einem Tag abgeschlossen. Die Dachbodendämmung benötigt ebenfalls etwa einen Tag. Die genaue Dauer hängt von der Größe des Objekts, der Zugänglichkeit und eventuellen baulichen Besonderheiten ab. Du kannst während der gesamten Zeit im Haus bleiben, da die Arbeiten nur minimalen Lärm verursachen.
Benötige ich eine Baugenehmigung in Bernau bei Berlin?
Für eine Einblasdämmung ist in Bernau bei Berlin in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich, sofern die äußere Erscheinung des Gebäudes nicht verändert wird. Die kleinen Bohrlöcher für die Kerndämmung werden nach Abschluss der Arbeiten fachgerecht verschlossen und sind anschließend kaum sichtbar. Bei denkmalgeschützten Gebäuden solltest Du jedoch vorab die Untere Denkmalschutzbehörde kontaktieren. Auch wenn Dein Haus in einem Bebauungsplangebiet liegt, kann eine kurze Rücksprache mit der Bauaufsicht sinnvoll sein.
Wie lange hält Einblasdämmung?
Einblasdämmung hält bei fachgerechter Installation mindestens 50 Jahre und oft sogar deutlich länger. Die verwendeten Dämmstoffe wie Zellulose, Glaswolle oder Perlite sind alterungsbeständig und verlieren ihre Dämmwirkung über die Zeit nicht. Sie setzen sich nicht und sacken nicht ab, sofern die Verarbeitung korrekt durchgeführt wurde. Die lange Lebensdauer macht Einblasdämmung zu einer langfristigen Investition, die sich über Jahrzehnte hinweg amortisiert. Ein Austausch oder eine Erneuerung ist in den meisten Fällen nicht notwendig.
Was passiert bei Feuchtigkeit im Mauerwerk?
Besteht bereits Feuchtigkeit im Mauerwerk, muss diese vor der Einblasdämmung beseitigt werden. Im Rahmen der Voruntersuchung prüft der Fachbetrieb das Mauerwerk auf Feuchtigkeitsschäden. Die Ursache – etwa defekte Dachrinnen, aufsteigende Feuchtigkeit oder Risse – wird lokalisiert und sollte behoben werden. Für zweischalige Außenwände mit Luftschicht ist es wichtig, dass diese trocken ist. Nach der Sanierung kann die Dämmung eingeblasen werden. Die Wahl des Dämmstoffs richtet sich dabei auch nach den bauphysikalischen Gegebenheiten.
Wie schnell bekomme ich die Förderung ausgezahlt?
Die Fördergelder werden nach Abschluss der Maßnahme und Einreichung aller erforderlichen Unterlagen ausgezahlt. Bei der BEG-Förderung über die KfW dauert die Bearbeitung in der Regel 4-8 Wochen nach Einreichung des Verwendungsnachweises. Du musst die Rechnungen, den Energieberater-Nachweis und eine Fachunternehmererklärung einreichen. Bei BAFA-Zuschüssen erfolgt die Auszahlung meist etwas schneller. Wichtig: Die Förderung muss vor Beginn der Maßnahme beantragt werden. Eine rückwirkende Beantragung ist nicht möglich.
Was kostet Einblasdämmung pro m²?
Die Kosten für Einblasdämmung liegen je nach Anwendung zwischen 30 und 80 Euro pro m². Für eine Kerndämmung der Außenwand kannst Du mit etwa 30-50 Euro pro m² rechnen. Die Dachbodendämmung kostet in der Regel 25-40 Euro pro m², abhängig von der gewählten Begehbarkeit. Die Kosten variieren je nach Dämmstoff, Dämmstärke, Zugänglichkeit und regionalem Preisniveau. Hinzu kommen eventuell Kosten für Energieberatung und thermografische Untersuchungen. Nach Abzug der Förderung reduziert sich Dein Eigenanteil deutlich.
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